Betrieblicher Arbeitsschutz basiert auf einer fundametierten Gefährdungsbeurteilung

Die Beurteilung der einzelnen Arbeitssysteme ist die Grundlage zur Erfüllung der Forderung gem. § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), wonach der Arbeitgeber eine Beurteilung der Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten je nach Art ihrer Tätigkeit durchzuführen hat. Die Gefährdungsbeurteilung ist somit ein Handlungsinstrument, mit dem Handlungsschwerpunkte bestimmt, betriebliche Aktivitäten der Verbesserung des Arbeitsschutzes zielorientiert gesteuert und Arbeitsschutzaktivitäten kontrolliert sowie auf ihre Wirksamkeit hin beurteilt werden können.

Die Gefährdungsbeurteilung wird nach den folgenden Handlungsschritten durchgeführt:

Bestandsaufnahme vor Ort
Systematische Gefährdungsermittlung, Gefährdungen beurteilen, Risiken abschätzen und beurteilen.

Dokumentation der Gefährdungsanalyse und Erstellen des Schutzkonzeptes
Unter Berücksichtigung gesetzlicher und behördlicher Vorschriften werden Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz definiert.

Durch- und Umsetzung der Maßnahmen
Maßnahmen müssen im Betrieb von den zuständigen Führungskräften durchgesetzt werden.

Die Wirkungskontrolle bildet den Schluss der systematischen Vorgehensweise. Es ist anhand der Ziele zu beurteilen, ob die durchgeführten Maßnahmen die Gefährdungen wie vorgesehen beseitigt/verringert haben oder ob evtl. neue Gefährdungen entstanden sind.

[thema] bietet Ihnen die qualifizierte Durchführung der Gefährdungsbeurteilung für durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit an.